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Veranstaltung am: Donnerstag 29.01.2015 19:30 - 22:00 Uhr
Im: EineWeltHaus München; Kleiner Saal 211+212
Warum sprechen wir heute noch von Klassen? Was heißt es, dass wir in Klassenverhältnissen leben? Ausgehend von diesen Fragen, wollen wir uns auf der Veranstaltung mit den Proletarisierungsprozessen und Klassenkonflikten in diesem Land auseinandersetzen. Dazu haben wir zwei Genossen der Zeitschrift “Wildcat” eingeladen, die über die Prozesse der Proletarisierung im Kapitalismus und die Konstituierung, Mobilität und Autonomie der arbeitenden Klasse sprechen werden.

Mit großem Getöse im letzten Wahlkampf angekündigt und in „harten“ Koalitionsverhandlungen durchgesetzt soll nun Wirklichkeit werden, was in den meisten anderen europäischen Ländern längst Standard ist: eine gesetzliche Lohnuntergrenze zur Verhinderung von Überausbeutung. Keiner solle mehr für weniger als 8,50 Euro pro Stunde arbeiten müssen, so die vollmundigen Ankündigungen. Wirklich keiner?

 

Die FAU München verurteilt scharf das Agieren der Gefängnisleitung der JVA Tegel gegen den Basisgewerkschafter und Sprecher der neu gegründeten Gefangenengewerkschaft JVA Tegel Oliver Rast, sowie seinen stellvertretenden Sprecher Atilla-Aziz Genc. Die Zellen wurden am 27. Mai in Abwesenheit aufgrund des Aufrufs zur Gründung einer Gefangenen-Gewerkschaft durchsucht. Diese wollte sich u.a. mit dem Themen Mindestlohn für Gefangene und Rentenversicherung für Gefangene auseinandersetzen.

Zur Fußball-WM bieten wir Euch die deutschsprachige Version eines Interviews, das das A-Radio Berlin wir mit einem Genossen aus Sao Paulo geführt hat, der sich an den Protesten gegen die FIFA-WM, aber auch darüber hinaus am sozialen Widerstand aktiv beteiligt. Er gibt darin eine Einschätzung des historischen Kontextes der Proteste und ruft zu internationaler Solidarität auf. Länge: 35 min Ihr findet das Interview hier:

http://aradio.blogsport.de/2014/06/12/brasilien-und-die-fussball-wm-2014/

„Wir müssen aussortieren.“ - Helios will Stellen abbauen

Das hat ja lange gedauert. Am 28.2.2014 verkündete die Helios GmbH die vollzogene Übernahme von 38 Rhön-Kliniken und 11 Rhön-MVZ (Medizinische Versorgungszentren). Einen Tag später, am 1.3.2014, erklärte Helios-Chef Francesco DeMeo gegenüber der FAZ, dass geplant sei, Stellen abzubauen. Und zwar in der Regionalverwaltung.